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Your shining eyes – Thomas Bateson (1570-1630) – Notenvorschau

Detaillierte Vorschau (3 Seiten) verfügbar nach Anmeldung.

Your shining eyes

Thomas Bateson (1570-1630)

Verlag: Albrecht Schneider

MittelSAB 2 Seiten

Beschreibung

„Your shining eyes“ – Thomas Bateson (1570–1630) Englisches Madrigal / Ayre · gemischter Chor (SAB) Spätrenaissance – frühes 17. Jahrhundert „Your shining eyes“ ist eines der zarten, lyrischen Liebesmadrigale des englischen Komponisten Thomas Bateson. Es steht ganz in der Tradition des elizabethanischen Madrigal-Repertoires, wie man es von Morley, Wilbye oder Weelkes kennt: leicht, tänzerisch, poetisch – aber zugleich kunstvoll verwoben. Hintergrund: Bateson veröffentlichte mehrere Madrigalbücher in den Jahren um 1604–1618. Er war Organist und Meister der Chorpolyphonie, gleichzeitig aber ein Liebhaber des englisch-lyrischen Musikstils. „Your shining eyes“ ist ein typisches Stück der höfisch-pastoralen Madrigalkultur: → Liebeslob, → schwärmerische Naturbilder, → feiner Humor und Eleganz. Musikalische Merkmale: Lyrische Anfangsphrase: Der Satz beginnt meist mit einem weichen, schwebenden Motiv, das die „shining eyes“ musikalisch zum Glänzen bringt. Feine Imitation: Stimmen setzen einander Antworten zu, ohne schwere Polyphonie – ein spielerischer Dialog. Homophone Liebesausrufe wechseln mit zart-madrigalen Linien. Harmonik: modal-hell, mit typisch englischen Sextparallelen und überraschend warmen Dissonanzauflösungen. Rhythmisch leichtfüßig, gelegentlich tänzerisch – ein Hauch von ayre-Charakter (liedhaft mit tänzerischem Unterton). Die Melodik ist schlank, elegant und vor allem sehr singbar. Charakter und Wirkung: Das Madrigal wirkt zärtlich, elegant und anmutig, ohne Übertreibung. Die Musik malt das Bild eines verliebten Sprechers, der von den funkelnden Augen der Geliebten bezaubert ist. Der Ton ist leicht schwärmerisch, aber nie sentimental; → eher ein subtiler, höfischer Charme. Insgesamt ein Stück voller Licht, höfischer Schönheit und liebevoller Feinheit. Repertoire-Stellung: Ein mildes, lyrisches Gegenstück zu lebhafteren Madrigalen wie „Fair Phyllis“ oder „Sing we and chant it“. Sehr geeignet für Madrigal-Abende, Sommer- und Serenadenkonzerte, Programme über Liebeslyrik oder Renaissance-Pastoral, Kammerchöre und kleine Vokalensembles. Ein dankbares Stück, das auch für weniger madrigalerfahrene Chöre gut singbar ist. Aufführungshinweise: Leichtes, transparentes Klangideal – kein schweres Vibrato. Sprachlich deutliche, aber weiche Artikulation (Elizabethan English). Phrasen fließen lassen, nicht überakzentuieren. Besonders wichtig: Ausgewogene Mittelstimmen, damit die polyphone Textur klar bleibt. Dynamik eher pastellartig: kleine Wellen, keine großen Bögen.

Mind. 20 Lizenzen

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Was Du zu diesem Stück wissen solltest

Diese Hinweise helfen Dir, das Stück richtig einzuordnen — Besetzung, Schwierigkeit, Lizenzmodell und Ablauf nach dem Kauf.

Besetzung verstehen: SAB

Die Besetzung verrät Dir, welche Stimmlagen Dein Chor singen muss.

  • SATBSopran, Alt, Tenor, Bass — der klassische gemischte Chor.
  • SSADrei Frauenstimmen: zwei Soprane und Alt.
  • SSAAVier Frauenstimmen: zwei Soprane und zwei Alte.
  • TTBBVier Männerstimmen: zwei Tenöre und zwei Bässe.
  • SABSopran, Alt, Bariton — entlastet den Tenor und passt für kleinere Chöre.Dieses Stück
  • SATBSATBDoppelchor: zwei eigenständige SATB-Chöre, oft im Wechsel.
  • unisonEinstimmig — für Kinderchor, Gemeindegesang oder unisone Passagen.
Schwierigkeitsgrade verstehen

Der Schwierigkeitsgrad gibt Dir einen Anhaltspunkt, wie viele Proben Dein Chor einplanen sollte.

  • AnfängerKlare Rhythmen, vertraute Tonarten und gut singbare Intervalle — auch für junge oder neue Chöre machbar.
  • MittelGeübter Chor, einzelne chromatische Stellen, Tonart- oder Taktwechsel. Etwa 6–10 Proben für eine saubere Aufführung.Dieses Stück
  • SchwerEnge Harmonien, komplexe Rhythmik, größere Tonumfänge — braucht Probendisziplin und stimmlich sichere Sängerinnen und Sänger.
  • Sehr schwerKonzertchor-Niveau: Modulationen, Polyphonie, extreme Tonlagen, hohe Anforderungen an Intonation und Stimmführung.
So funktioniert die Lizenz pro Sängerin oder Sänger

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Lizenz pro Sängerin oder Sänger Aktuelles Modell

Eine Lizenz für jede Person im Chor. Skaliert fair mit der Ensemblegröße, viele Stücke haben Mengenrabatte.

Mindestabnahme: 20 Lizenzen.

Pauschallizenz fürs Ensemble

Einmalbetrag pro Ensemble. Alle aktuellen und zukünftigen Mitglieder erhalten Zugriff — egal wie der Chor wächst.

Die Lizenz erlaubt das Üben und Aufführen über Chorilo. Externe Aufführungsrechte (z. B. GEMA, soweit anwendbar) bleiben davon unberührt.

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    Hör Dir während der Probe die Stimm-Audios an, markiere Stellen, isoliere Deine Stimme — und beim Konzert habt Ihr alles dabei.