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The Oak And The Ash – Trad. Englische Weise – Notenvorschau

Detaillierte Vorschau (3 Seiten) verfügbar nach Anmeldung.

The Oak And The Ash

Trad. Englische Weise

Arrangeur: Edward Bairstow (1874-1946)

Verlag: Albrecht Schneider

MittelSATB 4 Seiten

Beschreibung

„The Oak and the Ash“ – Edward Bairstow (1874–1946) Englisches Volkslied · Chorsatz für gemischten Chor (SATB) Spätromantik / frühes 20. Jahrhundert · Northumbria-Folk-Tradition „The Oak and the Ash“ ist eines der bekanntesten englischen Volkslieder aus dem Norden Englands (Northumbria). In seinem Chorsatz verbindet Edward Bairstow – später Organist und Master of the Music an der Kathedrale von York – die ursprüngliche Volksliedschlichtheit mit einem warm-romantischen, typisch englischen Choridiom. Hintergrund: Das Lied ist ein traditionelles North Country Folk Song und handelt vom Heimweh einer Person, die fernab der Heimat (in London) weilt und sich nach den vertrauten Bildern Englands sehnt: → Eichen, Eschen, Dorfrand, Gartenhecken, Dorfmädchen. Bairstow, der sich intensiv mit englischer Kirchen- und Volksmusik beschäftigte, schuf einen Chorsatz, der zugänglich, lyrisch und zugleich kunstvoll ist. Musikalische Merkmale: Homophon und leicht polyphon gemischt – klarer Text, aber feine Imitationen und Echoeffekte. Melodik: volksliedhaft, eingängig, leicht schwärmerisch, typisch für nordenglische Melodien. Harmonik: Bairstow nutzt die warmen Dur-Farben der englischen Romantik, ergänzt durch sanfte Mollschattierungen. Klangbild: breit, rund, singbar; weich fließende Mittelstimmen und ein stützend-fundamentaler Bass. Satztechnik: handwerklich sorgfältig – nie überladen, aber mit eleganten Wendungen, die das Volkslied „veredeln“. Charakter und Wirkung: Der Chorsatz lebt vom Gefühl des Heimwehs, aber ohne Schwermut – eher ein liebevoller Rückblick auf „Old England“. Die Musik klingt freundlich, warm, pastoral, mit dem für England typischen Hauch von sanfter Nostalgie. Man hört die grüne Landschaft, den Wind in den Bäumen, das Heimatdorf – ein atmosphärisches Stück. Das Ende wirkt oft wie ein lächelndes Seufzen: nicht traurig, sondern zutiefst menschlich. Repertoire-Stellung: Sehr geeignet für English Folksong-Programme, sommerliche Chorkonzerte, Serenaden, gemischte weltliche Programme, thematische Konzerte über Heimat, Landschaft, Natur. Ein schönes Gegenstück zu anderen arrangierten Volksliedern, etwa von Vaughan Williams, Holst oder Rutter. Aufführungshinweise: Leichtes, fließendes Tempo, nicht zu schwer nehmen – Volksliedcharakter bewahren. Klarer Text (englische Diktion), besonders bei den rhythmischen Sechzehntel-Stellen. Klang: weich, warm, „britisch“ – kein übermäßiges Vibrato. Dynamik in freundlichen Bögen gestalten; kein dramatisches Forte. Die innere Stimmung ist nostalgisch-licht, nicht sentimental.

Mind. 20 Lizenzen

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Was Du zu diesem Stück wissen solltest

Diese Hinweise helfen Dir, das Stück richtig einzuordnen — Besetzung, Schwierigkeit, Lizenzmodell und Ablauf nach dem Kauf.

Besetzung verstehen: SATB

Die Besetzung verrät Dir, welche Stimmlagen Dein Chor singen muss.

  • SATBSopran, Alt, Tenor, Bass — der klassische gemischte Chor.Dieses Stück
  • SSADrei Frauenstimmen: zwei Soprane und Alt.
  • SSAAVier Frauenstimmen: zwei Soprane und zwei Alte.
  • TTBBVier Männerstimmen: zwei Tenöre und zwei Bässe.
  • SABSopran, Alt, Bariton — entlastet den Tenor und passt für kleinere Chöre.
  • SATBSATBDoppelchor: zwei eigenständige SATB-Chöre, oft im Wechsel.
  • unisonEinstimmig — für Kinderchor, Gemeindegesang oder unisone Passagen.
Schwierigkeitsgrade verstehen

Der Schwierigkeitsgrad gibt Dir einen Anhaltspunkt, wie viele Proben Dein Chor einplanen sollte.

  • AnfängerKlare Rhythmen, vertraute Tonarten und gut singbare Intervalle — auch für junge oder neue Chöre machbar.
  • MittelGeübter Chor, einzelne chromatische Stellen, Tonart- oder Taktwechsel. Etwa 6–10 Proben für eine saubere Aufführung.Dieses Stück
  • SchwerEnge Harmonien, komplexe Rhythmik, größere Tonumfänge — braucht Probendisziplin und stimmlich sichere Sängerinnen und Sänger.
  • Sehr schwerKonzertchor-Niveau: Modulationen, Polyphonie, extreme Tonlagen, hohe Anforderungen an Intonation und Stimmführung.
So funktioniert die Lizenz pro Sängerin oder Sänger

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Lizenz pro Sängerin oder Sänger Aktuelles Modell

Eine Lizenz für jede Person im Chor. Skaliert fair mit der Ensemblegröße, viele Stücke haben Mengenrabatte.

Mindestabnahme: 20 Lizenzen.

Pauschallizenz fürs Ensemble

Einmalbetrag pro Ensemble. Alle aktuellen und zukünftigen Mitglieder erhalten Zugriff — egal wie der Chor wächst.

Die Lizenz erlaubt das Üben und Aufführen über Chorilo. Externe Aufführungsrechte (z. B. GEMA, soweit anwendbar) bleiben davon unberührt.

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    Hör Dir während der Probe die Stimm-Audios an, markiere Stellen, isoliere Deine Stimme — und beim Konzert habt Ihr alles dabei.