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How sweet! how fresh!
Stephen Paxton (ca. 1735-1787)
Verlag: Albrecht Schneider
Beschreibung
Stephen Paxton – „How sweet! how fresh“ Glee / Partsong für gemischten Chor (meist SATB), a cappella Text: englische Lyrik des 18. Jahrhunderts Entstehung: zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts Zum Komponisten: Stephen Paxton war ein englischer Komponist, Sänger und Organist, der vor allem durch seine Glees und mehrstimmigen Lieder bekannt wurde. Er gehört zur Blütezeit der englischen Glee-Tradition, die zwischen Barock und Klassik angesiedelt ist und sich durch Eleganz, Textnähe und kammermusikalische Feinheit auszeichnet. Text und Inhalt: Der Text von How sweet! how fresh preist die Frische der Natur und die belebende Wirkung von Morgenluft, Grün und Vogelgesang. Es ist ein idyllisches Natur- und Empfindungslied, typisch für die empfindsame Dichtung des 18. Jahrhunderts: Freude am Erwachen des Tages Harmonie zwischen Mensch und Natur leise, kultivierte Lebensfreude Der Ton ist nicht überschwänglich, sondern verhalten heiter und geschmackvoll. Musikalischer Charakter: Leichter, eleganter Grundgestus ausgewogenes Wechselspiel von homophonen und imitatorischen Passagen klare, sangliche Melodielinien klassisch geprägte Harmonik mit barocken Nachklängen große Aufmerksamkeit für Textdeklamation Die Musik ist weniger auf äußere Wirkung als auf Klangbalance und feinen Ausdruck angelegt. Wirkung und Interpretation: Das Stück entfaltet seine Wirkung besonders dann, wenn: ein leichtes, fließendes Tempo gewählt wird der Chorklang transparent bleibt Phrasen natürlich geatmet und verbunden werden Dynamik eher differenziert als kontrastreich gestaltet wird Der Chor wirkt hier wie ein kammermusikalisches Ensemble, nicht wie ein großer Konzertchor. Schwierigkeitsgrad und Einsatz: mittelschwer (Intonation und Ensemblegefühl wichtig) sehr gut geeignet für Kammerchöre ideal als lyrischer Ruhepunkt oder als Kontrast zu dramatischeren Werken Einordnung: „How sweet! how fresh“ ist ein schönes Beispiel für die englische Glee-Tradition: kultiviert, naturverbunden und von feiner Empfindsamkeit geprägt. Die Musik wirkt heute fast zeitlos – unaufdringlich, elegant und voller stiller Freude.
Mind. 20 Lizenzen
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Was Du zu diesem Stück wissen solltest
Diese Hinweise helfen Dir, das Stück richtig einzuordnen — Besetzung, Schwierigkeit, Lizenzmodell und Ablauf nach dem Kauf.
Besetzung verstehen: SATB▾
Die Besetzung verrät Dir, welche Stimmlagen Dein Chor singen muss.
- SATBSopran, Alt, Tenor, Bass — der klassische gemischte Chor.Dieses Stück
- SSADrei Frauenstimmen: zwei Soprane und Alt.
- SSAAVier Frauenstimmen: zwei Soprane und zwei Alte.
- TTBBVier Männerstimmen: zwei Tenöre und zwei Bässe.
- SABSopran, Alt, Bariton — entlastet den Tenor und passt für kleinere Chöre.
- SATBSATBDoppelchor: zwei eigenständige SATB-Chöre, oft im Wechsel.
- unisonEinstimmig — für Kinderchor, Gemeindegesang oder unisone Passagen.
Schwierigkeitsgrade verstehen▾
Der Schwierigkeitsgrad gibt Dir einen Anhaltspunkt, wie viele Proben Dein Chor einplanen sollte.
- AnfängerKlare Rhythmen, vertraute Tonarten und gut singbare Intervalle — auch für junge oder neue Chöre machbar.
- MittelGeübter Chor, einzelne chromatische Stellen, Tonart- oder Taktwechsel. Etwa 6–10 Proben für eine saubere Aufführung.Dieses Stück
- SchwerEnge Harmonien, komplexe Rhythmik, größere Tonumfänge — braucht Probendisziplin und stimmlich sichere Sängerinnen und Sänger.
- Sehr schwerKonzertchor-Niveau: Modulationen, Polyphonie, extreme Tonlagen, hohe Anforderungen an Intonation und Stimmführung.
So funktioniert die Lizenz pro Sängerin oder Sänger▾
Mit Chorilo bekommst Du eine digitale Aufführungslizenz. Damit ist Dein Chor rechtssicher unterwegs — ohne Kopierstress.
Lizenz pro Sängerin oder Sänger Aktuelles Modell
Eine Lizenz für jede Person im Chor. Skaliert fair mit der Ensemblegröße, viele Stücke haben Mengenrabatte.
Mindestabnahme: 20 Lizenzen.
Pauschallizenz fürs Ensemble
Einmalbetrag pro Ensemble. Alle aktuellen und zukünftigen Mitglieder erhalten Zugriff — egal wie der Chor wächst.
Die Lizenz erlaubt das Üben und Aufführen über Chorilo. Externe Aufführungsrechte (z. B. GEMA, soweit anwendbar) bleiben davon unberührt.
So nutzt Du das Stück in Chorilo▾
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Lizenzen werden automatisch zugewiesen, sobald Mitglieder die Noten öffnen. Im Bereich „Lizenzen" kannst Du die erworbenen Plätze auch manuell an einzelne Mitglieder oder das gesamte Ensemble vergeben — zum Beispiel, wenn Du die Noten für ein Mitglied ausdruckst.
- 3
Mitglieder erhalten die Noten
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- 4
Proben und aufführen
Hör Dir während der Probe die Stimm-Audios an, markiere Stellen, isoliere Deine Stimme — und beim Konzert habt Ihr alles dabei.