Zurück

Vorschau

Who shall have my lady fair – Robert Lucas Pearsall (1795-1856) – Notenvorschau

Detaillierte Vorschau (3 Seiten) verfügbar nach Anmeldung.

Who shall have my lady fair

Robert Lucas Pearsall (1795-1856)

Verlag: Albrecht Schneider

MittelSATB 3 Seiten

Beschreibung

Robert Lucas Pearsall – „Who shall have my lady fair“ Partsong / Madrigal im romantischen Stil für gemischten Chor (SATB), a cappella Text: anonyme englische Dichtung (elizabethanischer Ton) Zum Komponisten: Pearsall war eine der Schlüsselfiguren der englischen Madrigal-Renaissance des 19. Jahrhunderts. Obwohl er zeitlich zur Romantik gehört, knüpft seine Chormusik bewusst an die Formen und den Geist der elisabethanischen Madrigale an. Seine Werke verbinden historische Stilistik mit romantischer Klangfülle und großem Sinn für Text und Atmosphäre. Text und Inhalt: Der Text von Who shall have my lady fair ist spie:lerisch und leicht ironisch: Es wird gefragt, wer die schöne Dame gewinnen darf – doch jede Stimme fügt neue Bedingungen hinzu. Schönheit allein genügt nicht; Tugend, Treue, Anmut und Charakter werden eingefordert. So entsteht ein galantes Wortspiel, das zugleich höfisch und humorvoll wirkt. Musikalischer Charakter: Madrigalische Satzweise mit imitatorischen Einsätzen klare motivische Arbeit und Textdeklamation Wechsel von polyphonen und homophonen Abschnitten romantisch erweiterte, aber stilbewusst zurückhaltende Harmonik fein ausgehörte Stimmführung ohne extreme Lagen Pearsall komponiert bewusst „historisierend“, aber nicht antiquarisch: Die Musik klingt elegant und lebendig, nicht museal. Wirkung und Interpretation: Das Stück lebt von Transparenz, rhythmischer Präzision und sprachlicher Klarheit. Besonders überzeugend ist es, wenn: jede Stimme ihren textlichen Impuls klar setzt Konsonanten präzise und einheitlich artikuliert werden der Chor kammermusikalisch agiert der humorvolle Unterton nicht überzeichnet wird Der Witz liegt im Wechselspiel der Stimmen, nicht im äußeren Effekt. Schwierigkeitsgrad und Einsatz: mittelschwer sehr gut geeignet für Kammer- und Konzertchöre ideal als lebendiger Kontrast zwischen ernsteren oder romantisch-lyrischen Werken besonders wirkungsvoll in Programmen mit englischer Chormusik Einordnung: „Who shall have my lady fair“ ist ein typisches Beispiel für Pearsalls Kunst: ein romantisches Werk im Gewand der Renaissance, geistreich, elegant und voller musikalischer Raffinesse. Ein Stück, das zeigt, wie kreativ und stilbewusst der Rückgriff auf historische Formen im 19. Jahrhundert sein konnte.

Mind. 20 Lizenzen

Preis pro Lizenz0,60 €
Gesamt0,60 €

Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet

Kauf nur mit Chorilo-Account

Zum Erwerb von Lizenzen benötigst du einen Chorilo-Account und einen aktiven Chor.

Was Du zu diesem Stück wissen solltest

Diese Hinweise helfen Dir, das Stück richtig einzuordnen — Besetzung, Schwierigkeit, Lizenzmodell und Ablauf nach dem Kauf.

Besetzung verstehen: SATB

Die Besetzung verrät Dir, welche Stimmlagen Dein Chor singen muss.

  • SATBSopran, Alt, Tenor, Bass — der klassische gemischte Chor.Dieses Stück
  • SSADrei Frauenstimmen: zwei Soprane und Alt.
  • SSAAVier Frauenstimmen: zwei Soprane und zwei Alte.
  • TTBBVier Männerstimmen: zwei Tenöre und zwei Bässe.
  • SABSopran, Alt, Bariton — entlastet den Tenor und passt für kleinere Chöre.
  • SATBSATBDoppelchor: zwei eigenständige SATB-Chöre, oft im Wechsel.
  • unisonEinstimmig — für Kinderchor, Gemeindegesang oder unisone Passagen.
Schwierigkeitsgrade verstehen

Der Schwierigkeitsgrad gibt Dir einen Anhaltspunkt, wie viele Proben Dein Chor einplanen sollte.

  • AnfängerKlare Rhythmen, vertraute Tonarten und gut singbare Intervalle — auch für junge oder neue Chöre machbar.
  • MittelGeübter Chor, einzelne chromatische Stellen, Tonart- oder Taktwechsel. Etwa 6–10 Proben für eine saubere Aufführung.Dieses Stück
  • SchwerEnge Harmonien, komplexe Rhythmik, größere Tonumfänge — braucht Probendisziplin und stimmlich sichere Sängerinnen und Sänger.
  • Sehr schwerKonzertchor-Niveau: Modulationen, Polyphonie, extreme Tonlagen, hohe Anforderungen an Intonation und Stimmführung.
So funktioniert die Lizenz pro Sängerin oder Sänger

Mit Chorilo bekommst Du eine digitale Aufführungslizenz. Damit ist Dein Chor rechtssicher unterwegs — ohne Kopierstress.

Lizenz pro Sängerin oder Sänger Aktuelles Modell

Eine Lizenz für jede Person im Chor. Skaliert fair mit der Ensemblegröße, viele Stücke haben Mengenrabatte.

Mindestabnahme: 20 Lizenzen.

Pauschallizenz fürs Ensemble

Einmalbetrag pro Ensemble. Alle aktuellen und zukünftigen Mitglieder erhalten Zugriff — egal wie der Chor wächst.

Die Lizenz erlaubt das Üben und Aufführen über Chorilo. Externe Aufführungsrechte (z. B. GEMA, soweit anwendbar) bleiben davon unberührt.

So nutzt Du das Stück in Chorilo
  1. 1

    Stück kaufen

    Wähle Dein Ensemble, bestätige die Bedingungen und schließe die Zahlung sicher über Stripe ab.

  2. 2

    Lizenzen verteilen

    Lizenzen werden automatisch zugewiesen, sobald Mitglieder die Noten öffnen. Im Bereich „Lizenzen" kannst Du die erworbenen Plätze auch manuell an einzelne Mitglieder oder das gesamte Ensemble vergeben — zum Beispiel, wenn Du die Noten für ein Mitglied ausdruckst.

  3. 3

    Mitglieder erhalten die Noten

    Deine Sängerinnen und Sänger sehen das Stück sofort in der Chorilo-App — auf Tablet, Smartphone oder Desktop, auch offline.

  4. 4

    Proben und aufführen

    Hör Dir während der Probe die Stimm-Audios an, markiere Stellen, isoliere Deine Stimme — und beim Konzert habt Ihr alles dabei.