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O salutaris Hostia – Gioachino Rossini (1792-1868) – Notenvorschau

Detaillierte Vorschau (3 Seiten) verfügbar nach Anmeldung.

O salutaris Hostia

Gioachino Rossini (1792-1868)

Textdichter: Thomas von Aquin (1225-1274)

Verlag: Albrecht Schneider

MittelSATB 3 Seiten

Beschreibung

O salutaris Hostia – Gioachino Rossini (1792–1868) für Chor (meist SATB) evrl. mit Orgel bzw. Klavier Das „O salutaris Hostia“ von Gioachino Rossini gehört zu jenen geistlichen Miniaturen, in denen sich Rossinis unverwechselbare Tonsprache mit einer überraschend schlichten Frömmigkeit verbindet. Trotz seiner Berühmtheit als Opernkomponist zeigt sich hier eine andere Seite: zurückgenommen, kantabel, ganz auf den Text bezogen. Entstehung und Kontext: Rossinis geistliche Werke stammen überwiegend aus seiner späteren Lebensphase, als er sich weitgehend vom Opernbetrieb zurückgezogen hatte. Das „O salutaris Hostia“ steht in der Tradition der katholischen Eucharistie-Hymnen und ist für den liturgischen Gebrauch ebenso geeignet wie für das Konzert. Typisch für Rossini ist dabei der melodische Vorrang: Auch im geistlichen Kontext denkt er in gesanglichen Bögen – allerdings ohne theatralische Effekte. Text und Vertonung: Der kurze Hymnentext („O salutaris Hostia…“) wird von Rossini innig und transparent behandelt. keine dramatische Zuspitzung keine opernhafte Rhetorik stattdessen: ruhige Bitte, fließender Gesang, klare Harmonik Die Musik unterstreicht die demütige Gebetshaltung des Textes: Bitte um Kraft und Beistand in einer feindlichen Welt. Musikalische Merkmale: kantable, liedhafte Melodik überwiegend homophone Satzweise klare Tonalität, sanfte Modulationen warme, oft schwebende Harmonik begleitende Funktion der Orgel / des Klaviers - falls vorhanden - (stützend, nicht dominant) Der Chorsatz ist technisch gut zugänglich, verlangt aber Klangkultur, Atemführung und Legato. Aufführungspraxis und Probenhinweise: Legato ist entscheidend: lange Phrasen tragen die Wirkung dynamisch eher mezzopiano bis piano, ohne große Kontraste Textvokale angleichen, Konsonanten weich integrieren Tempi nicht zu langsam – der Fluss muss erhalten bleiben Gerade Chöre mit Sinn für vokale Linie und Klangschönheit finden hier ein dankbares Stück. Programmatische Einordnung: Rossinis „O salutaris Hostia“ eignet sich hervorragend als ruhiger Mittelpunkt eines geistlichen Programms als meditative Kontrastfläche zu großen Messsätzen für Abendmusiken, Anbetung oder Eucharistiefeiern Im Konzert wirkt das Stück weniger durch Größe als durch innere Wärme und Aufrichtigkeit. Kurz gesagt: Ein stilles, sangliches Gebet aus der Feder eines großen Opernmeisters – frei von äußerem Glanz, getragen von melodischer Einfachheit und ehrlicher Andacht.

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Was Du zu diesem Stück wissen solltest

Diese Hinweise helfen Dir, das Stück richtig einzuordnen — Besetzung, Schwierigkeit, Lizenzmodell und Ablauf nach dem Kauf.

Besetzung verstehen: SATB

Die Besetzung verrät Dir, welche Stimmlagen Dein Chor singen muss.

  • SATBSopran, Alt, Tenor, Bass — der klassische gemischte Chor.Dieses Stück
  • SSADrei Frauenstimmen: zwei Soprane und Alt.
  • SSAAVier Frauenstimmen: zwei Soprane und zwei Alte.
  • TTBBVier Männerstimmen: zwei Tenöre und zwei Bässe.
  • SABSopran, Alt, Bariton — entlastet den Tenor und passt für kleinere Chöre.
  • SATBSATBDoppelchor: zwei eigenständige SATB-Chöre, oft im Wechsel.
  • unisonEinstimmig — für Kinderchor, Gemeindegesang oder unisone Passagen.
Schwierigkeitsgrade verstehen

Der Schwierigkeitsgrad gibt Dir einen Anhaltspunkt, wie viele Proben Dein Chor einplanen sollte.

  • AnfängerKlare Rhythmen, vertraute Tonarten und gut singbare Intervalle — auch für junge oder neue Chöre machbar.
  • MittelGeübter Chor, einzelne chromatische Stellen, Tonart- oder Taktwechsel. Etwa 6–10 Proben für eine saubere Aufführung.Dieses Stück
  • SchwerEnge Harmonien, komplexe Rhythmik, größere Tonumfänge — braucht Probendisziplin und stimmlich sichere Sängerinnen und Sänger.
  • Sehr schwerKonzertchor-Niveau: Modulationen, Polyphonie, extreme Tonlagen, hohe Anforderungen an Intonation und Stimmführung.
So funktioniert die Lizenz pro Sängerin oder Sänger

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Lizenz pro Sängerin oder Sänger Aktuelles Modell

Eine Lizenz für jede Person im Chor. Skaliert fair mit der Ensemblegröße, viele Stücke haben Mengenrabatte.

Mindestabnahme: 20 Lizenzen.

Pauschallizenz fürs Ensemble

Einmalbetrag pro Ensemble. Alle aktuellen und zukünftigen Mitglieder erhalten Zugriff — egal wie der Chor wächst.

Die Lizenz erlaubt das Üben und Aufführen über Chorilo. Externe Aufführungsrechte (z. B. GEMA, soweit anwendbar) bleiben davon unberührt.

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    Hör Dir während der Probe die Stimm-Audios an, markiere Stellen, isoliere Deine Stimme — und beim Konzert habt Ihr alles dabei.