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Weihnachtsglocken – Herrmann Sonnet (1881-1936) – Notenvorschau

Detaillierte Vorschau (3 Seiten) verfügbar nach Anmeldung.

Weihnachtsglocken

Herrmann Sonnet (1881-1936)

Textdichter: Franz Madig

Werkverzeichnis: op. 140

Verlag: Albrecht Schneider

LeichtTTBB 3 Seiten

Beschreibung

Weihnachtsglocken op. 140 – Hermann Sonnet (1881–1936) für Männerchor (TTBB) a cappella Die „Weihnachtsglocken op. 140“ von Hermann Sonnet sind ein typisches Beispiel für die qualitätvolle deutsche Männerchorliteratur des frühen 20. Jahrhunderts: klangvoll, bildhaft und fest im romantisch-volkstümlichen Idiom verwurzelt. Das Stück verbindet weihnachtliche Stimmung mit chorischer Wirkungskraft und richtet sich ganz bewusst an den gemeinschaftlichen Männerchorklang. Text und Stimmung: Im Mittelpunkt steht das Bild der läutenden Weihnachtsglocken – Sinnbild für Heimkehr und Geborgenheit Frieden und Erwartung die besondere Stille der Weihnachtszeit Der Text ist nicht kontemplativ im engeren Sinn, sondern anschaulich und erzählend. Er ruft Bilder wach: winterliche Landschaft, Dorfkirche, festliche Sammlung der Menschen. Genau darin liegt die unmittelbare Wirkung des Stücks. Musikalische Gestaltung: Sonnet übersetzt das Glockenmotiv geschickt in chorische Mittel: markante, akkordische Klangflächen im Tutti rhythmisch prägnante Motive, die an Glockenschläge erinnern tragende Basslinien als klangliches Fundament klare Periodik, gut nachvollziehbare Form romantisch gefärbte, dabei stets sangliche Harmonik Der Satz ist wirkungsvoll, ohne überladen zu sein – ganz auf Klangfülle und Geschlossenheit angelegt. Charakter des Männerchorsatzes: Typisch für Sonnet ist die gute Balance zwischen technischer Machbarkeit für Laienchöre klanglicher Wirkung im Konzert Tenöre tragen häufig die melodische Linie, während Bariton und Bass für Schwere, Ruhe und „Glockentiefe“ sorgen. Das Ergebnis ist ein erdiger, warmer Gesamtklang, der besonders in Kirchenräumen gut trägt. Aufführungspraxis und Probenhinweise: sattes, aber nie forciertes Forte – Klangfülle statt Lautstärke saubere Intonation in dichten Akkorden Konsonanten gemeinsam, aber nicht scharf artikulieren auf gleichmäßige Vokalfärbung achten, besonders in den Männerstimmen Tempowahl eher ruhig, damit das Glockenmotiv wirken kann Gerade das Zusammenhalten des Klanges ist entscheidend für die Wirkung. Programmatische Einordnung: „Weihnachtsglocken“ eignet sich hervorragend als festlicher Höhepunkt eines Männerchor-Weihnachtskonzerts als wirkungsvolles Schlussstück für Auftritte in Kirchen oder größeren Hallen Es steht weniger für innige Stille als für gemeinschaftliche Festlichkeit – ein Stück, das Weihnachtsstimmung unmittelbar hörbar macht. Kurz gesagt: Ein klangstarker, bildhafter Männerchorsatz, der Weihnachtsatmosphäre mit chorischer Präsenz verbindet – traditionsbewusst, wirkungssicher und bis heute ein dankbares Repertoirestück für Männerchöre.

Mind. 20 Lizenzen

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Was Du zu diesem Stück wissen solltest

Diese Hinweise helfen Dir, das Stück richtig einzuordnen — Besetzung, Schwierigkeit, Lizenzmodell und Ablauf nach dem Kauf.

Besetzung verstehen: TTBB

Die Besetzung verrät Dir, welche Stimmlagen Dein Chor singen muss.

  • SATBSopran, Alt, Tenor, Bass — der klassische gemischte Chor.
  • SSADrei Frauenstimmen: zwei Soprane und Alt.
  • SSAAVier Frauenstimmen: zwei Soprane und zwei Alte.
  • TTBBVier Männerstimmen: zwei Tenöre und zwei Bässe.Dieses Stück
  • SABSopran, Alt, Bariton — entlastet den Tenor und passt für kleinere Chöre.
  • SATBSATBDoppelchor: zwei eigenständige SATB-Chöre, oft im Wechsel.
  • unisonEinstimmig — für Kinderchor, Gemeindegesang oder unisone Passagen.
Schwierigkeitsgrade verstehen

Der Schwierigkeitsgrad gibt Dir einen Anhaltspunkt, wie viele Proben Dein Chor einplanen sollte.

  • AnfängerKlare Rhythmen, vertraute Tonarten und gut singbare Intervalle — auch für junge oder neue Chöre machbar.Dieses Stück
  • MittelGeübter Chor, einzelne chromatische Stellen, Tonart- oder Taktwechsel. Etwa 6–10 Proben für eine saubere Aufführung.
  • SchwerEnge Harmonien, komplexe Rhythmik, größere Tonumfänge — braucht Probendisziplin und stimmlich sichere Sängerinnen und Sänger.
  • Sehr schwerKonzertchor-Niveau: Modulationen, Polyphonie, extreme Tonlagen, hohe Anforderungen an Intonation und Stimmführung.
So funktioniert die Lizenz pro Sängerin oder Sänger

Mit Chorilo bekommst Du eine digitale Aufführungslizenz. Damit ist Dein Chor rechtssicher unterwegs — ohne Kopierstress.

Lizenz pro Sängerin oder Sänger Aktuelles Modell

Eine Lizenz für jede Person im Chor. Skaliert fair mit der Ensemblegröße, viele Stücke haben Mengenrabatte.

Mindestabnahme: 20 Lizenzen.

Pauschallizenz fürs Ensemble

Einmalbetrag pro Ensemble. Alle aktuellen und zukünftigen Mitglieder erhalten Zugriff — egal wie der Chor wächst.

Die Lizenz erlaubt das Üben und Aufführen über Chorilo. Externe Aufführungsrechte (z. B. GEMA, soweit anwendbar) bleiben davon unberührt.

So nutzt Du das Stück in Chorilo
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    Stück kaufen

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    Lizenzen verteilen

    Lizenzen werden automatisch zugewiesen, sobald Mitglieder die Noten öffnen. Im Bereich „Lizenzen" kannst Du die erworbenen Plätze auch manuell an einzelne Mitglieder oder das gesamte Ensemble vergeben — zum Beispiel, wenn Du die Noten für ein Mitglied ausdruckst.

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    Mitglieder erhalten die Noten

    Deine Sängerinnen und Sänger sehen das Stück sofort in der Chorilo-App — auf Tablet, Smartphone oder Desktop, auch offline.

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    Proben und aufführen

    Hör Dir während der Probe die Stimm-Audios an, markiere Stellen, isoliere Deine Stimme — und beim Konzert habt Ihr alles dabei.